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Sessionberichte Ein Einblick in meine Welt

Um Dir einen besseren Einblick in meine Welt zu ermöglichen, findest du hier einige Sessionberichte meiner privaten Sklaven und meiner Gäste.

Für mich sind diese Berichte eine gute Möglichkeit, um nachzuempfinden, wie mein "Opfer" die gemeinsame Zeit mit mir erlebt und was es dabei fühlt.

Wenn auch Du nach einer gemeinsamen Session einen Bericht verfassen möchtest, kannst Du dies gerne tun und mir diesen per E-Mail zusenden. Ich werde diese Berichte - selbstverständlich anonymsiert - und ggfs. gekürzt - hier veröffentlichen.

Sessionbericht von Sub Gummiadler vom 04.09.2013

Endlich hatte das lange Warten ein Ende. Ich durfte mich zu einer weiteren Session bei meiner Herrin Lady Susan in deren Studio einfinden.

Ich habe mich noch schnell geduscht und den kleinen Plug in den Sklavenhintern eingeführt. Das Tragen des Plugs gehört zu den neuen Regeln, die mir meine Herrin auferlegt hat. Meine Herrin denkt sich oft etwas Neues für mich aus und ich finde es toll, ihr „Spielball“ (wie sie immer sagt) zu sein. Es macht mich richtig stolz.

Der Sub war nun fertig und hat sich in Richtung Thron begeben. Dort hat meine Herrin schon auf mich gewartet. Ich begrüßte meine Herrin wie es sich gehört mit einem Fußkuss. Lady Susan legte mir mein Halsband an und ich bedankte mich nochmals mit einem Fußkuss. Meine Herrin ist von ihrem Thron aufgestanden und ich sollte weiter Knien vor ihrem Thron. Meine Herrin sagte nur zur mir „komm her“. Dieser Aufforderung bin ich natürlich sofort nachgekommen. Lady Susan sagte „leider muss ich dir das Halsband wieder abnehmen“. Sie zeigte mir die weiße Ledermaske mit den vielen Riemen. Die Maske ist sehr streng. Ich kann nichts sehen und sie hat nur ein Loch zum Atmen. Meine Herrin setzte mir diese Maske auch sofort auf und zog die Riemen schön fest an. Ich mag es, wenn ich nichts sehe. Das gibt mir das Gefühl, meiner Herrin noch mehr ausgeliefert zu sein. Außerdem mag es meine Herrin nicht, wenn ich immer so neugierig gucke. Nun wurde ich in den kleinen Flur geführt und dort kurz abgestellt. Meine Herrin legte mir Lederfesseln an und mir wurden die Hände auf den Rücken gebunden. Meine Herrin begann nun, mich in Folie zu packen und es wurde nach kurzer Zeit recht eng. Sie hatte mit der Folie an den Schultern begonnen und arbeitete sich immer weiter runter. Meine Beine wurden durch die Folie auch immer enger zusammen gebunden. Lady Susan war aber noch nicht ganz zufrieden mit ihrer Arbeit. Sie holte noch eine Rolle Klebeband und umwickelte meinen Körper von den Schultern bis unter den Ellenbogen fest mit dem Klebeband. Dem  Sklaven wurde es langsam recht eng und ich konnte mich nun kaum noch bewegen. Meine Herrin hat nun auch angefangen, meine Hoden mit einem Flogger soft auszupeitschen. Manche Schläge waren fester und andere wieder sehr leicht. Ich war zu dieser Zeit schon im 7. Himmel und habe es nur noch genossen wie Lady Susan mit mir spielte. Der Sub war schon recht erregt aber mein „Kleiner“ konnte sich nicht ausbreiten da ich ja immer noch den KG trage den mir meine Herrin verpasst hat. Diesen trage ich nun schon seit dem 17.8.2013. Der Sub ist darüber aber auch sehr stolz diesen so lange zu tragen. Ich bin gern für meine Herrin dauerhaft verschlossen.

Meine Herrin hat mich nun langsam aus der Folie befreit und ich durfte dann meine kribbelnden Hände wieder beleben.  Sie sagte nur „Deine gewonnene Freiheit ist nur von kurzer Dauer“. In dieser Zeit wurde auch meine Maske nicht ein bisschen geöffnet ich wusste also nicht was als nächstes passieren wird. Ich musste mich mit dem Gesicht in Richtung Sprossenwand stellen, ich wurde dann angewiesen mich richtig dich an die Sprossenwand zustellen. Meine Hände wurden links und rechts an der Sprossenwand befestigt, zusätzlich wurde ich mit einem Seil richtig fest an die Sprossenwand befestigt, so wurde ich richtig fest an die Wand gedrückt. Lady Susan war wohl noch nicht richtig zufrieden und so hat sie meine Füße noch zusätzlich richtig eng mit einem Seil zusammen gebunden. Ein Paar Minuten passierte nichts. Man hörte auch nichts mehr, da meine Herrin nun auch ihre Schuhe ausgezogen hatte. Das macht sie gern, damit Sub nicht weiss, wo sie ist. Das kann einen schon wahnsinnig machen… So stand der kleine Subi reglos an der Wand und wartete auf die Dinge  die passieren sollten. Plötzlich wurde es doch warm auf meinen Rücken. Nun hat der Subi auch gewusst warum eine Weile nicht passierte. Das Wachs musste wohl erst warm werden. Meine Herrin hat glaube nicht grade wenig Wachs auf meinen Rücken verteilt, aber auch meine Waden haben ein wenig abbekommen.  Ich war glaube ich zu dieser Zeit weit weg und habe es nur noch genossen wie meine Herrin mit mir spielte wie mit einem Spielzeug. Das sind einfach geile Erlebnisse die ich aufsauge wie ein Schwamm  weil es unheimlich viel Spaß macht. Meine Herrin fing dann langsam an das Wachs mit einem Messer wieder zu entfernen.

Sie hat mich dann langsam von der Sprossenwand befreit und ich konnte mich wieder bewegen. Lady Susan hat dann etwas an meinem KG gemacht ich wusste aber nicht was sie gemacht hat. Ich vermutete, dass sie den KG kontrollierte ob dieser noch sicher und fest verschlossen ist.  Lady Susan führte mich nun in den nächsten Raum und ich musste mich hinknien. Es wurde nun meine Maske geöffnet und abgenommen es war recht hell auf einmal. Meine Herrin sagte zu mir, dass ich noch nicht fertig bin und erklärte mir ihr Vorhaben.  Sie sagte zu mir „ ich habe dich aufgeschlossen und du hast nun 2 Möglichkeiten: „1. Ich gebe dir 10 Minuten Zeit die du nutzen kannst um dich zu erleichtern, aber der KG kommt dann sofort wieder dran und wird dann auf unbestimmte Zeit verschlossen. Oder 2. du nutzt diese Zeit nicht und ich verschließe den KG sofort wieder. Deine Verschluszeit ist eventuell dann nicht so lange.“ Das war natürlich recht gemein von meiner Herrin. Ich überlegte einen kurzen Augenblick und fragte mich wie lange ist wohl lange. Die Gedanken sind nur so gekreist in meinem Kopf. Ich habe wirklich überlegt was ich mache und habe mich dann entschieden. Ich sagte zu meiner Herrin, dass ich auf die 10 Minuten verzichte und habe sie gebeten, den KG wieder zu verschließen. Sie holte das Schloss und verschloss nun meinen KG wieder. Danach habe ich so überlegt ob das die richtige Entscheidung war. Ich bedankte mich bei meiner Herrin mit einem Fußkuss. Was ich aber nicht erfahren habe wie lange ich nun wirklich verschlossen bleibe. Meine Herrin hat wohl viel Spaß daran, ihren Subi verschlossen zu halten. Ich werde  diesen KG ab nun wohl für immer tragen dürfen bzw. müssen. Der Sub ist gespannt ob seine Herrin ihm das irgendwann mal sagen wird.

Lady Susan hat mal zu mir gesagt, man könnte auch im KG kommen aber das geht bei mir überhaupt nicht und so muss ich auf die Gunst meiner Herrin hoffen.

Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei meiner Herrin bedanken für das schönste Geschenk das ich bekommen habe.

Danke Liebe Herrin

Tagebuchbericht von Sub Gummiadler vom 04.09.2013

Tagebucheintrag von Stefanus-H vom 29.03.2014

Endlich war es wieder soweit. Ich durfte zu Gast sein bei meiner Herrin Lady Susan.Lang war es her, heut sollte es endlich wieder einmal soweit sein – ein gemeinsamer Party-Besuch. Zuvor hatten sich Lady Susan, Sub „Gummiadler“ und meine Sklavenniedrigkeit auf dem Frühlingsmarkt des Berliner Peitschenhandels verabredet. Beim Bummel und Stöbern fand sich auch die ein oder andere Nützlichkeit fürs Studio der Herrin. So konnte die Lady einen Pranger günstig erwerben und so ganz nebenbei wurde noch ein kleines Holz-Paddel gekauft. In den Räumen des Peitschenhandels erwärmte noch eine tschechische Peitsche das Herz meiner Herrin, welche Sie aber mit den Worten „Das ist mal etwas für den übernächsten Monat“ wieder an den Haken hing.Es war mir eine besondere Ehre, diese Peitsche für meine Herrin zu erwerben. Das Funkeln und der Glanz in Ihren Augen, als sie davon erfuhr, war Belohnung genug. Das Strahlen in Ihrem Gesicht, dass sie nun eines neues „Baby“ besaß.

Es war einfach schön, dass wir drei so gemütlich den bevorstehenden Abend in der Avalon-Residen einklingen lassen konnten. Gemütlich und gelassen konnten wir nun mit den Neuerwerbungen der Herrin im Gepäck in Richtung Studio fahren, schließlich mussten wir uns ja noch für die abendliche Party umziehen und vorbereiten. Dann ging es endlich in Richtung Spandau. Das abgelegene Gelände der Avalon-Residenz – direkt an der Havel gelegen – war mir noch von einer Sommerparty des Peitschenhandels vor einigen Jahren bekannt. Damals war es leider eiskalt und es regneten „Bindfäden“. Aber es gab in den Kellergewölben herrliche Spielmöglichkeiten.

Nach einer gemütlichen Einstimmung ging es in die Katakomben. Darauf hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut. Endlich wieder einmal öffentlich spielen. Was wird sie wohl dieses Mal mit uns vorhaben? Nachdem wir eine Runde durch die „heilen Hallen“ gewandelt waren, damit auch Sub „Gummiadler“ die Räumlichkeiten und Spielmöglichkeiten kennen lernen konnte, blieb die Herrin plötzlich vor einer vergitterten Zelle stehen.„Los, rein da und runter mit den Klamotten“, befahl sie in herrschaftlich fordernden Ton. Natürlich gab es meinerseits keine Widerworte. Es hätte eh keinen Zweck und schließlich war ich ja in freudiger Erwartung aufs bevorstehende Spiel. Also zog ich mich schnell nackt aus und harrte der Dinge die da kommen sollten.Die Herrin forderte mich auf, vor die Zelle zu treten. Mit ein paar Schellen wurden mein beiden Hände von außen am Zellengitter fixiert. Sub „Gummiadler“ kam in die Zelle und bekam eine Maske verpasst, so dass er nichts mehr sehen konnte. Nun wurde ich mit den scharfen Fingernägeln der Herrin traktiert. Immer wieder bohrten sich ihre scharfen Krallen tief in mein Fleisch. Auch die Nippel wurden dabei nicht verschont, schließlich ist meiner Herrin ja bestens bekannt, dass ich das überhaupt nicht mag. Aber das interessiert sie sowieso nicht und ermuntert sie nur, es erst recht und umso heftiger zu tun. Also verkneife ich mir jeglichen Protest und versuche auch möglichst nicht so laut zu schreien, damit andere Gäste nicht so auf uns aufmerksam werden. Viel hatte meine Herrin nicht zum „Aufwärmen“ eingepackt. Also ging es gleich ganz gut zur Sache.

Mit den verschiedensten Schlagspeilzeugen wurde mein Hinterteil ordentlich bearbeitet. Anfänglich gelang es mir auch noch ganz gut, die Lautstärke meiner Schreie einigermaßen zu kontrollieren. Doch die Heftigkeit der Intensität der Hiebe nahm schnell zu und mit ihr auch die Lautstärke meiner „Au-Rufe“. Sofort stand natürlich auch interessiertes Publikum um uns herum, um uns beim Spiel zuzusehen. Je mehr Leute, desto heftiger die Schläge die meine Herrin auf meinen Sklavenarsch setzte. Ich muss zugeben, je mehr Leute mein Leiden verfolgten, desto mehr törnte mich das Ganze an. Ich liebe es einfach, beim SM-Spiel Publikum um mich herum zu haben. Einige fanden es toll, anderen war es zu hart. Zwischendurch gab es für mich auch „Erholungspausen“, schließlich „musste“ – oder besser gesagt – wollte sich die Herrin ja auch um das Unwohlbefinden von Sub „Gummiadler“ kümmern.

Ich weiß nicht ob meine Herrin es so gewollt und bezweckt hatte oder ob es einfach nur Zufall war, dass sie mich so an die Gitterstäbe fixiert hatte, dass ich ja gar keine andere Möglichkeit hatte als zusehen zu müssen, wie sich die rasierklingenscharfen Fingernägel der Herrin auch in die Budda-Speckröllchen von Sub „Gummiadler“ bohrten.So wie ich meine Herrin kenne, war das wohl vollste Absicht, damit ich auch in der Zeit, in der ich von ihr nicht drangsaliert und schikaniert werde, trotzdem Leiden verspüre und nicht etwa glauben könne, das mein Martyrium ein Ende habe.

Immer wieder bohrte die Herrin auch die spitzen Absätze ihrer High-Heels in den Körper des Sklaven. Die einige Öffnung der sonst dichten Maske von Sub „Gummiadler“ wurde von ihr mehrere Sekunden zugehalten. Ich dachte so, der Arme, der kriegt ja gar keine Luft. Auch wenn er nicht Frau und Kinder hinterlässt wäre es ja schade um diesen netten Kerl, wenn er jetzt das Zeitliche segnet. Aber so weit lässt es ja unsere Herrin nicht kommen. Sie ist schließlich clever und macht nicht ihr eigenes Spielzeug irreparabel kaputt. Ich hatte auch nicht viel Zeit vertieft darüber nachzudenken, denn immer wieder opferte die Herrin ihre Zeit dafür auf, dass es mir nicht etwa zu gut geht.

Erneut prasselten verschiedenste Peitschen und Stöcken auf meinen Hintern ein. Dabei hatte sie doch diesmal gar nicht so viel eingepackt. Die Tasche mit ihrem Spielzeug war doch so leicht wie nie. Von einer Sub im Publikum erntete ich sogar Mitleid. Sie stellte sich in die Zelle und hielt ihre Hände an meine Handgelenke. Ich konnte direkt in ihre Augen sehen und erkannte, dass sie förmlich mit litt. Später gab sie „zu Protokoll“ dass sie die Einschläge der Hiebe bis in ihre Arme spüren konnte“.Wenn sie wüsste, dachte ich so, dass es für mich eher ein Zeichen der Wertschätzung meiner Herrin ist, wenn sie sich darum bemüht mein Hinterteil mit ihren Schlagspuren zu versehen. Ich weiß nicht – ob sie das verstehen würde?

Schließlich wurde ich …, ja was wurde ich …, erlöst? Befreit? Das sind ja total falsche Begrifflichkeiten für die Tatsache, dass das Spiel schon wieder zu Ende war.

Schade, aber die Zeit verging schon wieder wie im Flug. Ich wurde vom Gitter abgemacht und durfte mich anziehen.

Ich hätte da noch Stunden gestanden für meine Herrin um ihre Hiebe einzustecken; ich hätte da auch Stunden nackt angekettet verharrt. Für meine Herrin hätte ich das in unendlicher Dankbarkeit getan, schließlich hat sie mich für eine paar Stunden dem Alltagsstress entrissen und mich glücklich und zufrieden gestimmt. Und ich glaube meine Herrin war auch glücklich und zufrieden an diesem Abend.

Gemütlich ließen wir drei den Abend bei einer Frühlingssuppe, ein paar Getränken und nettem Plausch ausklingen.

Auf diem Weg möchte ich meiner Herrin nochmals Danke sagen, dass sie sich einen Abend Zeit für ihre beiden Subs genommen hat. Herzlichen Dank, Lady Susan

Ihr dankbarer Sub

Stefanus-H